Kapitel zwei
Wesentlichkeitsbewertung
Entdecken,
was wichtig ist
Nachhaltigkeits-Fortschrittsbericht | 2025
Management von wesentlichen Themen
Die identifizierten wesentlichen Themen sind in unsere Nachhaltigkeitsstrategie und unser Governance-Rahmenwerk integriert. Wir definieren für jedes Thema Richtlinien, Maßnahmen, Ziele und Verantwortlichkeiten.
• Umweltthemen (z. B. Abschwächung des Klimawandels, Energieverbrauch, Kreislaufwirtschaft, Biodiversität) werden in unserem „Gipfel“- oder „Peak“-Programm behandelt, das den Schwerpunkt auf die Reduzierung von CO2-Emissionen, die effizientere Nutzung von Ressourcen und nachhaltige Beschaffung legt. Die Fortschritte werden anhand von Messgrößen wie CO2-Fußabdruck und Materialverbrauch überwacht.
• Soziale Themen (z. B. Sicherheit des Arbeitsplatzes, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Schulungen) werden über unsere HR-Richtlinien verwaltet, die den Schwerpunkt auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden, sichere Arbeitsbedingungen und kontinuierliche Weiterentwicklung legen.
• Governance-Themen (z. B. Unternehmenskultur, Lieferantenmanagement) werden im Rahmen unserer Richtlinien zu Geschäftsgebaren und nachhaltige Beschaffung behandelt, die ein ethisch einwandfreies Verhalten und verantwortungsbewusstes Management der Wertschöpfungskette gewährleisten.
Die Verantwortung für das Management dieser Themen wird den zuständigen Funktionsverantwortlichen (z. B. HR, Beschaffung und Nachhaltigkeit) zugewiesen, und die Fortschritte werden in regelmäßigen Abständen von der Geschäftsleitung überprüft.
Unsere Wesentlichkeitsbewertung berücksichtigt sowohl die Außenwesentlichkeit oder „Impact Materiality“ (Inside-out-Perspektive) als auch die Innenwesentlichkeit oder „Financial Materiality“ (Outside-in-Perspektive). Damit wird sichergestellt, dass wir sowohl die Auswirkungen unserer Aktivitäten auf die Umwelt und die Gesellschaft als auch die Risiken und Chancen bewerten, die ESG-Themen in Bezug auf unseren finanziellen Erfolg darstellen. Die Bewertung wurde nach einem strukturierten Prozess durchgeführt:
1. Identifizierung von ESG-Themen auf der Basis der ESRS-Kategorien (ESG-Themen: Umwelt, Soziales und Governance).
2. Einbeziehung von Stakeholdern, darunter Kunden, Lieferanten, Mitarbeitende, NGOs und Aufsichtsrat. Dies wurde durch Recherchen und eine Analyse externer Nachhaltigkeitsberichte ergänzt.
3. Beurteilung von Auswirkungen, Risiken und Chancen, wobei jedes Thema nach Ausmaß und Wahrscheinlichkeit (Außenwesentlichkeit – Impact Materiality) sowie nach dem finanziellen Risiko/der finanziellen Chance (Innenwesentlichkeit – Financial Materiality) bewertet wurde.
4. Priorisierung anhand einer Wesentlichkeitsmatrix. Themen, die über festgelegte Schwellenwerte hinausgingen, wurden als wesentlich eingestuft.
5. Validierung, wobei die Ergebnisse von Führungskräften überprüft und genehmigt werden.
Als Resultat dieses Prozesses wurden die folgenden Themen als wesentlich identifiziert. Diese Themen werden gemäß den ESRS-Klassifizierungen eingestuft und intern den entsprechenden Richtlinien und Programmen zugeordnet.
Die Hauptthemen bildeten die Grundlage unserer Nachhaltigkeitsstrategie und unseres Nachhaltigkeitsberichts. Um einen zusätzlichen Schwerpunkt zu setzen, haben wir drei Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (12, 13 und 17) ausgewählt, die jetzt die „Entwicklungsziele von Faber“ bilden. Unser Ziel ist es, einen wesentlichen Beitrag zu diesen Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) zu leisten.
Eine doppelte Wesentlichkeitsbewertung (DWB) ist unerlässlich bei der Bestimmung der wichtigsten ESG-Themen (Umwelt, Soziales, Governance), die sich auf uns und unsere Stakeholder auswirken. Wir haben 2022 eine erstmalige Bewertung durchgeführt und diese 2024 gemäß den Anforderungen der CSRD (Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen) aktualisiert. Wesentliche Themen werden jedes Jahr überprüft, um sicherzustellen, dass sie noch relevant sind.
Kapitel zwei
Wesentlichkeitsbewertung
Entdecken,
was wichtig ist
Nachhaltigkeits-Fortschrittsbericht | 2025
Die identifizierten wesentlichen Themen sind in unsere Nachhaltigkeitsstrategie und unser Governance-Rahmenwerk integriert. Wir definieren für jedes Thema Richtlinien, Maßnahmen, Ziele und Verantwortlichkeiten.
• Umweltthemen (z. B. Abschwächung des Klimawandels, Energieverbrauch, Kreislaufwirtschaft, Biodiversität) werden in unserem „Gipfel“- oder „Peak“-Programm behandelt, das den Schwerpunkt auf die Reduzierung von CO2-Emissionen, die effizientere Nutzung von Ressourcen und nachhaltige Beschaffung legt. Die Fortschritte werden anhand von Messgrößen wie CO2-Fußabdruck und Materialverbrauch überwacht.
• Soziale Themen (z. B. Sicherheit des Arbeitsplatzes, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Schulungen) werden über unsere HR-Richtlinien verwaltet, die den Schwerpunkt auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden, sichere Arbeitsbedingungen und kontinuierliche Weiterentwicklung legen.
• Governance-Themen (z. B. Unternehmenskultur, Lieferantenmanagement) werden im Rahmen unserer Richtlinien zu Geschäftsgebaren und nachhaltige Beschaffung behandelt, die ein ethisch einwandfreies Verhalten und verantwortungsbewusstes Management der Wertschöpfungskette gewährleisten.
Die Verantwortung für das Management dieser Themen wird den zuständigen Funktionsverantwortlichen (z. B. HR, Beschaffung und Nachhaltigkeit) zugewiesen, und die Fortschritte werden in regelmäßigen Abständen von der Geschäftsleitung überprüft.
Management von wesentlichen Themen
Unsere Wesentlichkeitsbewertung berücksichtigt sowohl die Außenwesentlichkeit oder „Impact Materiality“ (Inside-out-Perspektive) als auch die Innenwesentlichkeit oder „Financial Materiality“ (Outside-in-Perspektive). Damit wird sichergestellt, dass wir sowohl die Auswirkungen unserer Aktivitäten auf die Umwelt und die Gesellschaft als auch die Risiken und Chancen bewerten, die ESG-Themen in Bezug auf unseren finanziellen Erfolg darstellen. Die Bewertung wurde nach einem strukturierten Prozess durchgeführt:
1. Identifizierung von ESG-Themen auf der Basis der ESRS-Kategorien (ESG-Themen: Umwelt, Soziales und Governance).
2. Einbeziehung von Stakeholdern, darunter Kunden, Lieferanten, Mitarbeitende, NGOs und Aufsichtsrat. Dies wurde durch Recherchen und eine Analyse externer Nachhaltigkeitsberichte ergänzt.
3. Beurteilung von Auswirkungen, Risiken und Chancen, wobei jedes Thema nach Ausmaß und Wahrscheinlichkeit (Außenwesentlichkeit – Impact Materiality) sowie nach dem finanziellen Risiko/der finanziellen Chance (Innenwesentlichkeit – Financial Materiality) bewertet wurde.
4. Priorisierung anhand einer Wesentlichkeitsmatrix. Themen, die über festgelegte Schwellenwerte hinausgingen, wurden als wesentlich eingestuft.
5. Validierung, wobei die Ergebnisse von Führungskräften überprüft und genehmigt werden.
Als Resultat dieses Prozesses wurden die folgenden Themen als wesentlich identifiziert. Diese Themen werden gemäß den ESRS-Klassifizierungen eingestuft und intern den entsprechenden Richtlinien und Programmen zugeordnet.
Die Hauptthemen bildeten die Grundlage unserer Nachhaltigkeitsstrategie und unseres Nachhaltigkeitsberichts. Um einen zusätzlichen Schwerpunkt zu setzen, haben wir drei Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (12, 13 und 17) ausgewählt, die jetzt die „Entwicklungsziele von Faber“ bilden. Unser Ziel ist es, einen wesentlichen Beitrag zu diesen Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) zu leisten.
Eine doppelte Wesentlichkeitsbewertung (DWB) ist unerlässlich bei der Bestimmung der wichtigsten ESG-Themen (Umwelt, Soziales, Governance), die sich auf uns und unsere Stakeholder auswirken. Wir haben 2022 eine erstmalige Bewertung durchgeführt und diese 2024 gemäß den Anforderungen der CSRD (Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen) aktualisiert. Wesentliche Themen werden jedes Jahr überprüft, um sicherzustellen, dass sie noch relevant sind.